Gemeinsam mit Albina Maxhuni durften die Future Leaders einen spannenden und bereichernden Workshop zu dekolonialen Perspektiven auf Aktivismus und Widerstand erleben. In einer offenen Atmosphäre wurde gemeinsam nachgedacht, diskutiert und reflektiert.
Im Workshop ging es unter anderem darum, wie koloniale Denk- und Wissensstrukturen bis heute unsere Gesellschaft prägen und welche Rolle antimuslimischer Rassismus dabei spielt. Die Teilnehmenden setzten sich mit kolonialen Wissensordnungen, historischen Epistemiziden und der Funktion von Orientalismus auseinander. Besonders wertvoll war dabei der Perspektivwechsel: weg von Rechtfertigungsdruck, hin zu Analyse, Selbstpositionierung und einem bewussteren Verständnis von Glauben, Aktivismus und gesellschaftlicher Teilhabe.
Die Future Leaders nahmen neue Perspektiven, bestärkende Gedanken und wertvolle Impulse für ihren Alltag und ihr Engagement mit. Beim abschließenden Rhetoriktraining ging es außerdem darum, sich klar, selbstbewusst und widerständig zu positionieren.
Wir bedanken uns bei Albina und allen Teilnehmenden für die Offenheit, die ehrlichen Gespräche und den schönen gemeinsamen Austausch.
