Über uns

kiez-einander ist ein Projekt der RAA Berlin e.V.

Das Projekt baut sozialräumliche Kooperationsstrukturen auf, um gemeinsames Handeln im Kiez zu ermöglichen. Ziel des Projekts ist es insbesondere, den Moscheen und muslimischen Einrichtungen gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, um gemeinsam mit weiteren relevanten Akteur*innen im Kiez gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen.

Insbesondere junge Menschen erhalten die Möglichkeit, sich gesellschaftlich einzubringen und Verantwortung für ihren Sozialraum zu übernehmen. Das Projekt startet in Spandau und Moabit und soll auf weitere Orte ausgeweitet werden.

Das Projekt widmet sich insbesondere den Themen Stärkung von Demokratiekompetenz, Diskriminierung, Extremismusprävention und antimuslimischen Rassismus. Die genauen Bedarfe werden von den Akteur*innen gemeinsam ermittelt und die Ausgestaltung gemeinsam erarbeitet. Hierfür werden Auftaktworkshops und Stadtteilkonferenzen durchgeführt.

Das Projekt bietet zudem den beteiligten Akteur*innen Fortbildungsangebote und Workshops an. Insbesondere Empowerment, Rassismus, Diskriminierung, Demokratiekompetenz und Extremismus sind Inhalte dieser Fortbildungsangebote.

Das Projekt strebt den Aufbau konstruktiver, tragfähiger, dauerhafter Beziehungen an, die gemeinsames Handeln der Akteure zur Stärkung von Demokratiekompetenz und Partizipation ermöglichen. Weitere Ziele gemeinsamen Handelns sind Empowerment insbesondere junger Menschen, die von antimuslimischem Rassismus betroffen sind, sowie Stärkung der Resilienz gegen religiös begründeten Extremismus.